
Unsere Orgel wurde Im Jahre1908 in der Temesvárer Fabrik von Leopold Wegenstein und Sohn hergestellt.1928 erweiterte Otto Rieger, Budapester Orgelbaumeister die Orgel mit 5 (bzw.6) Register und stellte einen neuen Spieltisch dazu her. Im Jahre 1981 István Koloss, László Fehér und János Varga stellten die ursprünglich romantische Disposition, was damals üblich war, zum Neobarock um.1991-92 Béla Bánffy und seine Kollegen machten dazu einen elektrischen Spieltisch (die detaillierte Geschichte der Orgel siehe später).
Unsere Orgel hat gegenwärtig 1550 Pfeifen, von denen 1472 Pfeifen ertönt werden können. Weitere Angaben: 22 Register, elektropneumatischer Kegelkisten (mit ziemlich großer Verspätung), 2x18 Setzerkombination: A, B, C, 1-6 (Handdruckknöpfe), die auf dem Spieltisch mit einem Schlüssel gedreht verdoppelt werden können.
Die gegenwärtige Disposition:
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Das Mixtur vom I. Manual repetiert bei fis¹ und fis² vom II. Manual bei c, c¹, c² kvint. Die Fussschalter (in Form von Pistonen), Zunge I+II, P+II,P+I, Setzerschreiten (zurück), Crescendo Aus, Setzerschreiten (vorn), Piano, Pleno (=Tutti), Tutti (=General Tutti, drin alle Koppeln gesamt mit getrennt nicht schaltbaren I+I Superoktavkoppel).
Die gegenwärtigen Fähigkeiten und Stand der Orgel haben sämtliche Mängel, also haben wir uns ein Ziel gesteckt, eine entsprechende Orgel bauen zu lassen.
